Samstag, 13. September 2014

Evonie- Nur diese eine Nacht von Noire Black

So, heute noch ein kleiner Schnippsel
Evonie- Nur diese eine Nacht
von Noire Black

Es räusperte sich jemand hinter Evonie ,, Ist der Platz neben ihnen noch frei ?“ Evonie drehte sich langsam der Stimme entgegen, als sie aufblickte musste sie schlucken. Vor ihr stand der Traum eines Mannes und lächelte sie verwegen an. Groß mindestens 1,95cm, dass schätzte sie, da sie selber schon sehr groß für eine Frau war. Das was sie von seinem Körper sehen konnte sah sehr muskulös und kräftig aus. Er trug eine dunkle Anzughose, dazu ein weißes Hemd, dessen obersten zwei Knöpfe offen standen und ein Stück seiner gebräunten Brust zeigten. Langsam ließ sie ihren Blick weiter nach oben wandern, sah seine vollen, in diesem Moment schelmisch lächelnden Lippen, eine gerade Nase und unglaublich strahlend blaue Augen, die sie ebenso musterten wie sie ihn. ,, Gefällt dir was du siehst?“ Er hatte eine tiefe, samtene Stimme, die ihr eine Gänsehaut den Rücken runter jagte, Evonie musste schlucken. Sie räusperte sich : ,, Ja, sehr, ich kann nicht Lügen, also ja, sehr sogar, und ja, der Platz neben mir ist noch frei, wenn du dich setzten möchtest“. Evonie machte sein Anblick nervös, er sah sehr gut aus und wirkte wie ein Mann der wusste was er wollte. Sie allerdings wusste auch was sie heute Nacht wollte, diesen Mann wollte sie für ihren Plan, mit ihm wollte sie die kommende Nacht verbringen. Er sollte sie dazu bringen, alles andere zu vergessen. Sie drehte sich wieder zur Bar und nippte an ihrem Daiquiri, ein wenig Alkohol zur Beruhigung ihrer Nerven konnte nicht schaden.
Er nahm auf dem Barhocker neben ihr platz, so nah das sein Oberschenkel ihren berührte. Durch die dünne Seide ihres Kleides konnte sie die Wärme, die sein Körper ausstrahlte spüren. Es kribbelte auf ihrer Haut. Sein Anblick, seine raue, sinnliche Stimme raubten ihr den Atem, sie konnte nicht klar denken. Sie musste wirklich aus gehungert sein, was männliche Wesen betraf. Wenn es bloß schon so weit wäre, sie zappelte auf ihrem Hocker hin und her, er machte sie eindeutig nervös. Was auch Bryce zu bemerken schien, denn er grinste leicht als er sie ansah. Und das war es, was auch Bryce wollte, sie sollte ihn wollen, mit jedem Zentimeter ihrer Haut.

Foto: So, heute noch ein kleiner Schnippsel
 Evonie- Nur diese eine Nacht 
von Noire Black 

Es räusperte sich jemand hinter Evonie ,, Ist der Platz neben ihnen noch frei ?“ Evonie drehte sich langsam der Stimme entgegen, als sie aufblickte musste sie schlucken. Vor ihr stand der Traum eines Mannes und lächelte sie verwegen an. Groß mindestens 1,95cm, dass schätzte sie, da sie selber schon sehr groß für eine Frau war. Das was sie von seinem Körper sehen konnte sah sehr muskulös und kräftig aus. Er trug eine dunkle Anzughose, dazu ein weißes Hemd, dessen obersten zwei Knöpfe offen standen und ein Stück seiner gebräunten Brust zeigten. Langsam ließ sie ihren Blick weiter nach oben wandern, sah seine vollen, in diesem Moment schelmisch lächelnden Lippen, eine gerade Nase und unglaublich strahlend blaue Augen, die sie  ebenso musterten wie sie ihn. ,, Gefällt dir was du siehst?“ Er hatte eine tiefe, samtene Stimme, die ihr eine Gänsehaut den Rücken runter jagte, Evonie musste schlucken. Sie räusperte sich : ,, Ja, sehr, ich kann nicht Lügen, also ja, sehr sogar, und ja, der Platz neben mir ist noch frei, wenn du dich setzten möchtest“. Evonie machte sein Anblick nervös, er sah sehr gut aus und wirkte wie ein Mann der wusste was er wollte. Sie allerdings wusste auch was sie heute Nacht wollte, diesen Mann wollte sie für ihren Plan, mit ihm wollte sie die kommende Nacht verbringen. Er sollte sie dazu bringen, alles andere zu vergessen. Sie drehte sich wieder zur Bar und nippte an ihrem Daiquiri, ein wenig Alkohol zur Beruhigung ihrer Nerven konnte nicht schaden.
Er nahm auf dem Barhocker neben ihr platz, so nah das sein Oberschenkel ihren berührte. Durch die dünne Seide ihres Kleides konnte sie die Wärme, die sein Körper ausstrahlte spüren. Es kribbelte auf ihrer Haut. Sein Anblick, seine raue, sinnliche Stimme raubten ihr den Atem, sie konnte nicht klar denken. Sie musste wirklich aus gehungert sein, was männliche Wesen betraf. Wenn es bloß schon so weit wäre, sie zappelte auf ihrem Hocker hin und her, er machte sie eindeutig nervös. Was auch Bryce zu bemerken schien, denn er grinste leicht als er sie ansah. Und das war es, was auch Bryce wollte, sie sollte ihn wollen, mit jedem Zentimeter ihrer Haut.

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