Samstag, 11. Juni 2016

Bärbel Muschiol die neue Triologie




Hier habe ich mal die Veröffentlichungs-Termine für Euch !!!
am 11.06.16  startet sie die Triologie 



Und weil es einfach nur suuuper schööööööön ist
habe ich für euch hier mal ganz tolle Ausschnitte der 
sommerlich prickelnden Story 


"Strandperle"
von 
Bärbel Muschiol
Klappentext zum ersten Teil der Triologie!

Im Lift des Luxushotels in Miami stolpert Charlotte in Taylor, und sie kann ihre Augen kaum von diesem Mann lassen. Sexy Body, durchtrainiert, ozeanblaue Augen – einfach der Wahnsinn! Leider ist sein Machogehabe alles andere als anziehend, und sie lässt ihn einfach stehen. Doch der berühmte US-Schauspieler ist es nicht gewohnt zu verlieren. Diese faszinierende Frau hat ihn offensichtlich nicht erkannt, und gerade das weckt seinen Erobererinstinkt so richtig ... Er zieht alle Register, und schon bald verbringen die beiden am Strand von Miami romantische und verdammt heiße Stunden miteinander. Doch auch die Hotel-Millionen-Erbin verheimlicht ihm ihre wahre Identität, beide wollen einfach nur sie selbst sein. Die Liebe scheint perfekt, bis durch einen Zufall alles herauskommt ...

Ausschnitt Nr ! für euch Leseratten!

.Als ich knapp drei Stunden später meine Augen wieder öffne, weht eine leichte Meeresbrise durch die Suite, die Sonne steht hoch gen Westen und zeigt sich für die letzten Stunden des Tages erneut in ihrer vollen Pracht.
Entspannt kuschle ich mich in die Kissen, atme die salzige Luft ein und überlege mir, wie ich den restlichen Tag verbringen will. Wie nicht anders zu erwarten entscheide ich mich dafür, an den Strand zu gehen. Schnell durchsuche ich meine Koffer, krame meinen Bikini raus und ziehe ihn unter einem weißen, luftigen Sommerkleid an. Passend dazu schnappe ich mir die neuen weißen Sandalen, die ich mir in Venedig gekauft habe, ignoriere das Koffer-Klamotten-Chaos, das mein komplettes Bett einnimmt, und ziehe die Suitetüre hinter mir zu. Miami, nimm dich in Acht, ich komme ... Voller Vorfreude auf meinen Füßen hin und her wippend, rufe ich den Lift und pfeife fröhlich vor mich hin. Gerade als der Aufzug seine Schiebetüren leise surrend öffnet, verliere ich das Gelichgewicht und stolpere in die Aufzugkabine. Erschrocken stoße ich einen kurzen Schrei aus und rechne damit, auf dem harten Boden zu landen. Reflexartig schließe ich meine Augen und strecke die Arme gerade aus, um den Aufprall etwas abzumildern. Doch anstatt wie erwartet auf den Boden zu knallen, spüre ich an meinen Fingerspitzen einen harten, von Muskeln definierten Brustkorb. „Hey, hey, schönes Mädchen, nicht so stürmisch!“ Starke Arme schlingen sich um meine Taille, legen sich ziemlich frech auf meine Hüften, wobei sich die Finger seiner rechten Hand schon verflucht nah an meinem Hintern befinden. Frech, frech – ich kann für ihn nur hoffen, dass er verdammt heiß ist, ansonsten gibt das jetzt gewaltigen Ärger! Sein warmer Atem streift über mein Gesicht, während der köstliche Geruch von Seife und Mann meine Sinne verwirrt. Schnell reiße ich meine Augen auf und ertrinke sofort in den ozeanblauen Tiefen seines Blickes ... Fuck! Der Typ hat echte Ozeanaugen. So blau und tief, dass ich mich in ihnen verlieren könnte ... Erschrocken schüttle ich meine verwirrenden Gedanken aus meinem Großhirn und senke meinen Blick. Aber bei Gott, dieser Kerl hat nicht nur Wahnsinnsaugen, sondern auch einen geilen Body! Für gewöhnlich mag ich es gar nicht, wenn Männer oben ohne durchs Hotel stolzieren, doch bei diesem Exemplar bin ich durchaus bereit, eine Ausnahme zu machen. Noch immer in seinen Armen liegend, lasse ich meinen Blick über seinen virilen Hals, hinab zu seinem breiten Nacken gleiten. Sein kraftvoller Herzschlag klopft gegen meine Brust, während seine Mundwinkel amüsiert zu zucken beginnen. „Mach es dir ruhig bequem, Baby.“ Shit! Schnell stelle ich meine Füße auf den Boden und versuche mich aus seinen Armen zu winden. Doch mein sexy Unbekannter scheint noch nicht bereit zu sein, mich wieder loszulassen. Fragend drehe ich meinen Kopf wieder in seine Richtung und sehe ihn herausfordernd an. „Du kannst mich jetzt loslassen!“ Gelassen zieht er eine seiner Augenbrauen in die Höhe. „Ach wirklich? Kann ich das?“ Meinen eindringlichen Blick erwidernd gräbt er seine Finger etwas tiefer in das weiche Fleisch meiner Hüfte. „Ja, allerdings!“ Nervös gleitet mein Blick hinab zu seinen vollen Lippen, ehe er wieder zurück zu seinen Augen huscht. Verflixt noch mal – dieser Kerl ist so heiß, dass ich gar nicht weiß, wo ich hinsehen soll ... Prickelnd beginnt mein verräterischer Körper auf seine Nähe zu reagieren. Meine Lippen fühlen sich heiß an, und ich weiß, dass sie sich nach einem Kuss verzehren. Meine Brustwarzen stellen sich sehnsüchtig auf und zwischen meinen Schenkeln breitet sich ein angenehmes Ziehen aus. Lieber Körper, muss das jetzt wirklich sein? „Bevor ich dich loslasse, musst du erst mal deine Schulden begleichen.“ Wie bitte? Schulden? Was für Schulden? Ich habe diesen arroganten Kerl noch nie zuvor in meinem Leben gesehen, also wovon redet er da? Ob er mich verwechselt? Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum er mich so besitzergreifend an seinen Oberkörper presst. Nervös lecke ich mir über meine plötzlich trockenen Lippen. Seine Reaktion kommt prompt. Seine Pupillen weiten sich und das Blau seiner Augen wird einen Tick dunkler. Sein Bizeps spannt sich an und es fühlt sich so an, als wäre ich nur von heißer Haut und harten Muskeln umgeben. „Ich weiß nicht, wovon du redest!“ Erneut zuckt sein rechter Mundwinkel amüsiert. „Dann werde ich es dir eben erklären müssen.“ „Tu das. Aber vorher lass mich gefälligst los!“ Um ehrlich zu sein, stört es mich nicht im Geringsten, von seinen Muskeln umgeben zu sein, aber es gehört sich nun mal einfach nicht, in den Armen eines wildfremden Mannes zu liegen. „Keine Chance, Baby. Du hast immer noch Schulden bei mir. Schon vergessen?“ Wovon zur Hölle redet dieser Typ da eigentlich? „Das habe ich nicht, verdammt. Und jetzt nimm deine Finger von mir!“ Geduldig legt er seinen Kopf schief und wartet darauf, dass ich aufhöre, mich gegen ihn zu wehren. Was für eine skurrile Situation! Eben stehe ich noch vor dem Aufzug und eine Sekunde später liege ich in den Armen eines völlig fremden Mannes, der behauptet, dass ich ihm etwas schulde. „Ich sehe das so: Du bist gestolpert und ich habe dich freundlicherweise aufgefangen und dich so vor einem schmerzhaften Sturz bewahrt ...“ Ich spüre, wie er sein Gewicht verlagert und einen seiner Arme von mir löst, um mir mit einem seiner langen Finger eine verwirrte Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen. „... es ist also nur logisch, dass du mir jetzt einen Kuss und einen Drink schuldest. Und du hast Glück, Baby, jetzt gerade habe ich nichts anderes vor.“ Bis jetzt ist es in meinem fünfundzwanzigjährigen Leben nur selten vorgekommen, dass es ein Mann geschafft hat, mich sprachlos zu bekommen. Aber was soll ich sagen? Dieses Exemplar, das mir gerade so frech mitgeteilt hat, dass ich ihm einen Kuss schulde, hat es tatsächlich geschafft. Doch das liegt nicht nur an seiner völlig unlogischen und ganz und gar nicht gerechtfertigten Forderung, sondern auch an der Tatsache, dass mein verräterischer Körper ziemlich eindeutig auf seinen trainierten Body reagiert. Ist das sein Ernst? Ich muss unbedingt etwas Abstand zwischen uns schaffen – vielleicht nimmt dann mein Verstand seine Arbeit wieder auf und mir fällt eine passende Erwiderung zu dem Mist, den er da erzählt, ein. Verneinend meinen Kopf schüttelnd, presse ich meine Handflächen gegen seinen Brustkorb und stemme mich mit aller Kraft dagegen. Leise seufzend scheint er endlich Mitleid mit mir zu haben, denn er lockert deutlich widerwillig seinen festen Griff, sodass ich mich von ihm lösen und mit möglichst viel Abstand zu ihm hinstellen kann. Endlich frei ... Verwundert stelle ich fest, dass wir uns noch immer im sechsten Stock befinden, entschlossen drücke ich auf das ‚E‘ für Erdgeschoss und atme erleichtert durch, als sich der Lift in Bewegung setzt. Jetzt, wo ich nicht mehr an seinem nackten Körper klebe, beginnt mein Gehirn endlich wieder zu funktionieren ... Also eines steht schon mal fest: Die Art und Weise, wie mein verräterischer Körper auf die Nähe dieses Kerls reagiert hat, ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass ich dringend etwas Sex vertragen könnte. Es kann ja nun wirklich nicht angehen, dass mein Verstand bei der geringsten Dosis Testosteron völlig seinen Dienst quittiert. Jetzt, wo ich endlich die Möglichkeit habe, ihn im Ganzen zu betrachten, stelle ich entsetzt fest, dass er ganz genauso geil aussieht, wie er sich anfühlt. Im Grunde genommen ist dieser Mann absolut mein Typ, sportlich, groß, muskulös und erst diese Augen und dieses Bad-Boy-Grinsen, zu dem sich seine Lippen in diesem Augenblick verziehen. Aber wie so oft im Leben hat alles, was einem so leicht vor die Füße fällt, einen Haken, und bei ihm ist der Haken, dass er ein Macho ist – und ich hasse Machos. Diese eingebildeten Kerle glauben wirklich, dass sie unwiderstehlich sind. Dass jede Frau auf dem ganzen Planeten nur darauf wartet, vor einem von ihnen auf die Knie zu sinken, um ihm ehrfürchtigst einen zu blasen. Doch Pustekuchen und ausgeblasen – denn da ist er bei mir ganz genau an die Falsche geraten! „Du weißt ganz genauso gut wie ich, dass ich dir gar nichts schuldig bin. Ganz davon abgesehen hast du mich nicht einfach nur aufgefangen, sondern mich betatscht – ich würde also sagen, dass wir quitt sind!“ Gerade als er seinen Mund aufmachen und mir antworten will, hat das Schicksal Erbarmen mit mir und die Lifttüren gleiten leise surrend auf. Perfektes Timing! Ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen, streiche ich mein Kleid glatt und verlasse die Liftkabine. Soll sich dieser Idiot doch selber küssen ..
Ausschnitt Nr 2
So glücklich wie schon lange nicht mehr beobachte ich, wie der Ozean meine Fußspuren auffrisst. Lachend renne ich der Welle nach und hinterlasse so immer neue Spuren im Sand. Das kühle Wasser nimmt die Herausforderung an und umspielt schäumend meine Knöchel.
Das Leben kann so perfekt und so unglaublich wunderschön sein ... Warum habe ich nur so lange damit gewartet, zurück nach Miami zu kommen? Für viele ist dieser Strand einfach nur eine Menge Sand und noch viel mehr Wasser, doch für mich ist das ein Seelenort – ein Ort, an dem sich meine Seele frei fühlt. Immer wenn ich hier bin, habe ich das Gefühl, angekommen zu sein, und das nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Die Aromen des Meeres tief in meine Lungenflügel saugend, lasse ich mich in den goldenen Sand plumpsen und vergrabe meine Füße zwischen den Tausenden von Sandkörnern. Warme Sonnenstrahlen liebkosen meine Haut und ich lehne mich zurück, stütze mich auf meine Ellenbogen und schalte einfach mal ab. Plötzlich kommen mir die vergangenen Jahre in Deutschland und mein Studium unendlich weit entfernt vor. Die Zeit meines Studiums ist ein Teil meines Lebens, mit dem ich mich nicht im Geringsten identifizieren kann.

Ausschnitt Nr 3
Oh mein Gott ... In meinem ganzen Leben war ich noch nie so scharf darauf, geküsst zu werden, wie in diesem Augenblick. Jeder meiner Sinne ist auf den Mann vor mir gerichtet. Meine Lippen prickeln erwartungsvoll, während er mich mit seinem Blick gefangen hält, sehnsüchtig komme ich ihm entgegen und schließe erwartungsvoll meine Augen. Doch anstatt seine heißen Lippen auf den meinen zu spüren, werde ich von einer gigantischen Welle überrascht. Kühles Salzwasser umspielt meine Beine, schwappt nach oben, reicht mir bis an den Bauch. Erschrocken zucke ich zurück und stoße einen leisen Schrei aus. Und so schnell die Welle gekommen ist, zieht sie sich auch schon wieder zurück ins Meer. Pitschnass klebt der Stoff meines Kleids an meinem Körper. Lachend sehe ich zu Taylor, dessen beigefarbene kurze Stoffhose ebenfalls komplett durchnässt ist. Dank der heißen Sonne Floridas ist es zwar nicht kalt, dennoch ist es unangenehm, dass der weiche Baumwollstoff an meiner Haut klebt. Tausende von winzigen Sandkörnern kleben plötzlich an meinen Beinen und an dem nassen Stoff meines Sommerkleids. Er schüttelt ungläubig seinen Kopf, während sich seine Mundwinkel leicht nach oben ziehen. „Also so langsam glaube ich, dass das ganze Universum gegen unseren Kuss arbeitet.“ „Tja, der Ozean ganz bestimmt.“ Ich stehe auf, stütze mich an seiner Schulter ab und versuche etwas von dem Sand loszuwerden, doch die Mühe ist vergebens. Taylor beobachtet mich belustigt. „Also ich wüsste da eine ganz effektive und schnelle Methode, wie du den Sand schnell wieder loswirst.“ Im Nachhinein betrachtet, hätte ich mir ja eigentlich denken können, was er vorhat, doch irgendwie habe ich es nicht getan. „Echt, welche?“ Taylor steht ebenfalls auf. „Warte kurz, ich zeige sie dir ...“ Und noch bevor ich realisiert habe, was er vorhat, beugt er sich zu mir hinab, schlingt seinen Arm um meine Taille und wirft mich wie einen Kartoffelsack über seine Schulter. In der Sekunde, in der ich seine Absichten durchschaut habe, trommle ich ihm wie wild auf den Rücken, doch Taylor marschiert unbeirrt immer tiefer in die Wellen. Lachend verpasse ich seinem knackigen Hintern einen heftigen Schlag – für den er sich prompt revanchiert. Autsch ... Hilflos werfe ich einen letzten Blick auf meine am Strand zurückgebliebene Handtasche, ehe er ins Wasser sinkt und mich mit sich nimmt. „Oh verflucht, wie konntest du das nur tun?“ Langsam zieht er mich von seiner Schulter runter, sodass ich ihm regelrecht auf dem Schoß sitze. Warum erlaube ich diesem fremden Kerl das alles noch mal? Die rasante Entwicklung zwischen ihm und mir macht mir irgendwie Angst, und dennoch kann ich einfach nicht anders, als mit meinen Fingern über seine muskulöse Schulter zu streichen. „Du hast mich gebeten, dir bei dem Sand zu helfen, und ganz genau das habe ich getan.“ „Na, dann danke ich dir sehr ...“ „Das will ich doch auch hoffen!“ Verspielt schwappen kleine Wellen über unsere Haut. „Ich glaube, ich war noch nie komplett angezogen schwimmen.“ „Na ja, Süße, genau genommen schwimmen wir ja auch gar nicht.“ Taylor sieht mir tief in die Augen, während sich seine Hände auf meine Taille legen. Sein Daumen streift verboten zärtlich über meine Hüftknochen. Erneut treffen sich unsere Blicke, mein Herz stolpert wie verrückt durch meine Brust und mein Verstand verabschiedet sich flüsternd – mieser Verräter! Plötzlich sind alle Worte überflüssig, alles, was in diesem Augenblick für mich zählt, ist der Mann, auf dessen Oberschenkeln ich sitze und dessen Blick mich regelrecht verschlingt. „Hör mir zu, Baby, ich werde dich jetzt küssen.“ Rau und kehlig streift seine dunkle Stimme über meine glühenden Nerven. Shit! Wenn wir uns nicht mitten im Ozean befinden würden, würden meine Nerven jetzt Feuer fangen.
Ausschnitt Nr 4
„Also, meine kleine Zicke, hast du noch eine Frage? Oder bin ich jetzt an der Reihe?“ Eine Frage? Ich habe Tausende ... Doch in meinem von Hormonen überschwemmten Verstand herrscht plötzlich gähnende Leere. Jede Zelle meines Körpers sehnt sich schmerzlich nach seiner Nähe, nach seinen Berührungen und seinen Küssen. Erregt lecke ich mir über die Unterlippe und atme tief durch. „Du bist dran.“ „Also, Baby, bevor ich ins Detail gehe, muss ich erst wissen, ob es einen Mann in deinem Leben gibt, den ich erst aus dem Weg räumen muss ...“ Wie bitte? So langsam glaube ich wirklich, dass er ein Pirat ist. Ein Freibeuter auf der Suche nach einer willigen Gespielin ... Das nenne ich mal direkt! Taylor ist definitiv kein Mann, der um den heißen Brei herumredet. „Nein, es gibt keinen Mann in meinem Leben.“ „Perfekt, das vereinfacht mir die Sache.“ „Welche Sache?“ „Komm schon, Kleines, du weißt ganz genauso gut wie ich, dass das hier der Anfang von etwas verdammt Gutem sein kann ...“ Oh ja, das weiß ich nicht nur, ich spüre es bis in den hintersten Winkel meines Herzens.
Strandperle ist der erste Teil der Triologie!
Ich zeige euch hier auch gleich die anderen Cover und pssssst......
auf meiner FB Seite www.facebook.com/lesesucht läuft ein tolles Gewinnspiel zu
Veröffentlichung!!!
Teil2
Teil 3
Ihr könnt euch auf tolle Storys gefasst machen! Freut euch drauf , ich mache es bestimmt!
euer Lesejunkie!


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