Montag, 9. März 2015

Hier habe ich zu meiner Themen-Woche J.R König einen kleinen Abschnitt aus :" Komm laut&Stirb leise" Komm laut & stirb leise:

So ihr Leseratten und Bücherjunkies die ich doch alle so liebe, weil ihr genau so verrückt nach Büchern und guten Storys seid wie ich!
Hier habe ich zu meiner Themen-Woche J.R König einen kleinen Abschnitt aus :" Komm laut&Stirb leise"
Komm laut & stirb leise:
Nur zu gern lege ich eine Hand um seine beachtliche Erektion, bewege sie langsam auf und ab, als seine Hände auf meinem Kopf platziert werden und er diesen in die gewünschte Richtung drückt. Leicht die Augen verdrehend beuge ich mich seinem Willen, nehme die glänzende Spitze zwischen die Lippen, sauge kurz an ihr, bevor ich mich wieder entferne, meine Zunge über seine gesamte Länge gleiten lasse. Ich reize ihn weiter als ich über seine Spitze lecke, seinen Lusttropfen aufnehme und leicht summend meine Lippen neuerlich um ihn schließe. Soweit ich kann, nehme ihn in meinen Mund auf und möchte wenigstens für einige Augenblicke das hier auskosten. Schnell bewegt sich mein Kopf auf und ab, meine Wangen wie eingefallen, als ich an ihm sauge, seinen Geschmack genieße, ebenso wie seine drängenderen Bewegungen. Wie er sich in meinem Mund bewegt, versucht die Führung zu übernehmen. In mich hinein grinsend lege ich meine Hand auf seine Hoden, massiere sie leicht und schmecke bereits die ersten Anzeichen, dass er es nicht mehr lange aushält. Sein Atem geht stoßweise, seine Bewegungen werden nachlässig, während er versucht sich noch zusammenzureißen. Noch einmal lasse ich ihn tief in meine Kehle gleiten, meine Zähne kratzen leicht an seiner empfindlichen Haut, was ihm den Rest zu geben scheint. Denn gerade als ich nur noch seine pralle pulsierende Spitze zwischen meinen vollen Lippen habe kommt er heftig. Seine Hände auf meinem Kopf halten mich fest, so dass ich ihn beenden lasse, bevor ich ihn gierig mit meiner Zunge säubere. Kurz greife ich in meinen linken Stiletto, verstecke die kleine Spritze in meiner Hand, um sie mit einer gekonnten Bewegung mit Luft zu füllen. Als ich erneut direkt vor ihm stehe, kann ich sein süffisantes Grinsen beinahe spüren, und im nächsten Moment prallen seine Lippen wieder begierig auf meine. Für ein paar Sekunden gebe ich mich seinem Kuss hin, vergesse, weswegen ich hier bin, nur um dann mit einer vorsichtigen Bewegung meine Hand an seinen Hals zu führen. Die Spritze platziere ich direkt an seiner Halsschlagader, um die tödliche Dosis Sauerstoff in seine Arterie zu pressen. (aus dem Prolog)

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